Die 10 aktuellsten Fälle

Bild am Sonntag vom 01.10.2017 - Wieso ist das Leiden eines Kindes nur 6500 Euro wert?

Tod nach Behandlungsfehler Seit zweieinhalb Jahren ist ihr Mädchen nicht mehr da. „Geld macht unsere Leni nicht wieder lebendig“, sagt Matthias Hoffmann (47, Name geändert). Klar, wen interessiert schon Geld, wenn das eigene Kind tot ist? Der Vater: „Es geht uns nur darum, dass anerkannt ... weiterlesen

Mamma Mia Das Brustkrebsmagazin Ausgabe 4/2017 - Könnte Ariane noch leben?

  Der Kampf für ein kleines bisschen Gerechtigkeit Als Ariane im August 2012 an Brustkrebs erkrankte, war der Schock groß. Bereits ihre Mutter war in früheren Jahren an den Folgen ihrer Brustkrebserkrankung gestorben. Doch Ariane beschloss, den Kopf nicht in den Sand zu stecken, sondern sich z... weiterlesen

Alle Beiträge zum Bottroper Apotheker auf einen Blick

Ob aus Print-, Onlinemedien oder Rundfunk, hier sehen Sie alle Beitäge zum Bottroper Apotheker, die Sie auf unserer Seite finden können: N24 vom 13.11.2017 - Bottroper Horror-Apotheke: Betroffene hoffen vor Gericht auf Antworten Schleswig-Hollsteiner-Zeitung vom 12.11.2017 - Prozessbeginn: Apo... weiterlesen

WAZ vom 28.07.2017 - Herr Lehmann kämpft um sein Leben

Der Bottroper Familienvater bekam Krebsmedikamente von jenem Apotheker, der sie gestreckt haben soll. Hat er eineinhalb Jahre verloren? Bottrop. Wie viel sind eineinhalb Jahre? Eineinhalb Jahre für einen Menschen, der weiß, dass er Krebs hat. Der Medikamente bekommt, um ihn zurückzudrängen, kle... weiterlesen

WAZ vom 15.07.2017 - Der Apotheker von Bottrop

Peter S. soll Krebsmedikamente gestreckt haben. Der Wohltäter seiner Stadt sitzt seit einem Dreivierteljahr in Haft. Bürger und Patienten erwarten von einem Prozess Antworten auf das Warum Die Vorwürfe Der Apotheker aus Bottrop soll Krebsmedikamente i mehr als 50 000 Fällen gepanscht und teuer ... weiterlesen

WAZ vom 22.06.2017 - Bottroper Apotheker bleibt in U-Haft

Er soll Krebsmedikamente gepanscht haben. Richter sehen Fluchtgefahr. Patienten klagen Bottrop/ Hamm Der Apotheker aus Bottrop, der Krebsmedikamente in mehr als 50 000 Fällen gepanscht und teuer verkauft haben soll, bleibt in Untersuchungshaft. Das Oberlandesgericht in Hamm begründete eine entspr... weiterlesen

Marler Zeitung vom 22.05.2017 - Strafverfahren um gestreckte Krebsmedikamente: Patienten gehen gegen Apotheker vor

BOTTROP/MARL. Seit Ende November sitzt der Bottroper Apotheker Peter S. in Untersuchungshaft. Die Essener Staatsanwalt-schaft wirft ihm vor, Tausende von Infusionen für Krebsimmuntherapien gestreckt zu haben – und wird beim Oberlandesgericht den Antrag stellen, dass der bis dato schweigende Besc... weiterlesen

WAZ Herne vom 07.03.2017 - 38-jähriger fordert 75.000 Euro Schmerzensgeld von der Stadt

Die Feuerwehr habe zu spät auf seinen Notruf reagiert, meint der Herner 75.000 Euro Schmerzensgeld soll die Stadt einen 38-jährigen Herner bezahlen, weil die Feuerwehr seiner Meinung nach zu spät auf seinen Notruf reagiert habe. „Wenn die Stadt nicht entsprechend reagiert, wird die Angelegenhe... weiterlesen

Das Magazin aus Ihrer Apotheke Ausgabe 6/2017 - Aufklärung vor medizinischem Eingriff muss sein

Im Medizinrecht verhält es sich so, dass der Patient die Beweislast für das Vorliegen eines Behandlungsfehlers trägt. Das heißt, der Patient muss beweisen, dass es sich um einen Fehler seitens des Arztes handelt, der zu einer Gesundheitsschädigung geführt hat.       Quelle... weiterlesen

BILD vom 24.02.2017 - Witwer verklagt Pansch-Apotheker

Seine Frau Hannelore starb, nachdem sie Medikamente des Bottroper Pharmazeuten bekamBottrop - Hannelore D. (70) war eine lebenslustige Frau, liebte ihren Mann und ihre große Familie. Hat Pansch-Apotheker Peter S. (46) die Krebs-Patientin aus Bottrop auf dem Gewissen? Ihr Ehemann Willi D. (62) ist ... weiterlesen

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