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BILD vom 24.02.2017 - Witwer verklagt Pansch-Apotheker

BILD vom 24.02.2017 Witwer verklagt Pansch Apotheker Peter S. Krebspatient Chemo zu wenig Wirkstoffe Bottrop Staatsanwaltschaft Essen Sabrina Diel Fachanwltin fr medizinrecht Schmerzensgeld Schadensersatz Michael Engelberg Tumor (Download als PDF)

Seine Frau Hannelore starb, nachdem sie Medikamente des Bottroper Pharmazeuten bekam

Bottrop - Hannelore D. (70) war eine lebenslustige Frau, liebte ihren Mann und ihre große Familie. Hat Pansch-Apotheker Peter S. (46) die Krebs-Patientin aus Bottrop auf dem Gewissen?


Ihr Ehemann Willi D. (62) ist davon überzeugt - und will den Skandal-Pharmazeuten mit seiner Anwältin verklagen!


Die Staatsanwaltschaft Essen hatte Ende November Untersuchungshaft für Peter S. erwirkt - er soll absichtlich Krebsmittel mit zu wenig Wirkstoff hergestellt haben, um si die Krankenkasse um 2,5 Mio. Euro zu betrügen (BILD berichtete). Seit 2012 sollen 40 000 falsche Infusionen über seinen Tresen gegangen sein.


Auch Hannelore D. bekam ihre Krebs-Mittel bei der Apotheke des Verdächtigen.


Sie litt an Brustkrebs, die Ärzte rieten ihr zu hochwirksamen Spezial-Medikamenten (Monatsration 4000 Euro)- "Man sagte uns, dass damit die Lebenserwartung noch um bis zu 20 Jahre verlängert werden kann", so Witwer Willi D..


Zuerst schlug die Therapie auch vielversprechend an. Die ehemalige Einzelhandelsverkäuferin war erleichtert. Doch als sie weitere Medikamente orderte, ließ die Wirkung plötzlich nach. Ihr Mann: "Für alle Fachleute war das unerklärlich. Die Tumor-Marker schnellten in die Höhe."


Hannelore D. starb am 4. April 2016. Könnte sie noch leben? Patientenanwältin Sabrina Diehl (35, Marl): "Unseres Erachtens liegen erste Tatsachen vor, die es nahe legen, dass er auch diese Patientin mit gestreckten Medikamenten beliefert hat. Es liegt nunmehr am Apotheker zu beweisen, dass er im konkreten Fall die richtige Dosierung gewählt hat. Es ist ein abartiger Fall von Habgier auf Kosten krebskranker Patienten."

 

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