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Urteile

Hier finden Sie eine Sammlung von Urteilen rund um das Thema Arzthaftungsrecht:

Urteil vom OLG Oldenburg 13. 12. 2017 – 5 U 139/17 (LG Oldenburg) Beginn der Verjährungsfrist nach § 199 Abs. 1 BGB; Auslegung des Merkmals „Kenntnis von den anspruchsbegründenden Umständen und der Person des Schuldners“ Nach § 199 Abs. 1 BGB beginnt die regelmäßige Verjährungsfrist, soweit nicht ein

Kammergericht Berlin, Urteil vom 12.03.2018 – 20 U 127/16 (Landgericht Berlin) – Beweis des ärztlichen Aufklärungsgesprächs bei unterzeichnetem Aufklärungsgespräch bei entgegenstehender Zeugenaussage. Ist ein Aufklärungsfehler gegeben, der sich nicht durch den Arzt oder die Aufklärungsformulare entkräften lässt, so liegt ein Behandlungsfehler vor. Fraglich ist, ab wann der Aufklärungsbogen keine

BGH – Urteil vom 26.08.2018  Weitergabe von Befunden

Infolge der Nichtweitergabe von Befunden, erfuhr die Patienten erst drei Monate später, dass ihr, infolge einer Knieoperation, nicht nur Narbengewebe, sondern auch eine Krebsgeschwulst entfernt wurde. Ihr langjähriger Hausarzt leitete den entsprechenden Bericht nicht weiter, da er annahm, dass

Der Arzthaftungsprozess hat durch die Rechtsprechung entwickelte Besonderheiten, die es in sonstigen zivilgerichtlichen Auseinandersetzungen so nicht gibt. Aufgrund des Informationsgefälles herrscht ein sog. Amtsermittlungsgrundsatz. Das bedeutet, dass an den Parteivortrag des geschädigten Patienten keinen allzu großen Anforderungen hinsichtlich eines Behandlungsfehlers und insbesondere der medizinischen Zusammenhänge besteht. Hier hat das

Es gehört zu den elementaren Aufgaben eines Sachverständigen, die Neutralität zu wahren. Das gilt auch gegenüber unsachlicher Kritik einer Partei. Sachverständige dürften zwar grundsätzlich unsachliche Anteile eine Kritik zurückweisen, müssen jedoch den sachlichen Teil herausfiltern und gestellte Fragen beantworten. In der zu entscheidenden Angelegenheit ging es darum, dass der Parteivertreter

Stürze innerhalb eines Krankenhauses oder einer entsprechenden Einrichtung sind immer wieder Gegenstand gerichtlicher Auseinandersetzungen. Hierbei sind die Fallkonstellationen vielfältig und es ist in jedem Fall eine Abgrenzung vorzunehmen, ob der Sturz in den Verantwortungsbereich der Klinik und/oder des Personals fällt. In der vorgenannten Entscheidung hat sich das Gericht mit

In diesem Urteil hatte der BGH sich mit der Frage zu befassen, inwieweit die tatrichterliche Pflicht besteht, Widersprüche zwischen Äußerungen verschiedener Sachverständiger von Amtswegen nachzugehen und sich mit den Inhalten auseinanderzusetzen. In diesem Zusammenhang ging es um die Frage, ob und in welchem Umfang ein von einer Partei eingeholtes Privatgutachten,

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